Essen ist Leben - Nahrung ist Medizin
Chinesisches Sprichwort
Vitalkraft und Selbstheilungskräfte sind uns angeboren. Dank ihnen können wir unser inneres Gleichgewicht wieder herstellen. Anzeichen von Symptomen und Beschwerden sind Ausdruck, dass unsere Lebensenergie in Disharmonie ist.
Pflanzliche Heilmittel und unsere Ernährung sind in der Lage den Gesundheitsprozess entscheidend zu unterstützen. Sie sind ein wichtiger Grundstein im Heilungsprozess. Sie sind Hilfe zur Selbsthilfe.
Bei Behandlung allgemeiner Beschwerden ist es wichtig, die Ursachen der Krankheitssymptome zu erkennen, um zu verstehen, wie die Vitalkraft versucht, das Gleichgewicht wieder herzustellen.
Andernfalls kuriert man an den Symptomen herum, erreicht bestenfalls eine Erleichterung, unterdrückt damit aber den eigentlichen Heilungsprozess, mit dem Nachteil, dass die Symptome später wieder auftreten, sich allmählich verschlimmern oder sogar chronisch werden.
Da wir Menschen uns in unseren Lebensläufen, Persönlichkeit, Ernährung und Lebenswandel unterscheiden, ist es wichtig jeden Menschen und seine Beschwerden individuell zu betrachten. Der Mensch nicht die Krankheit muss behandelt werden.

Danke für Ihren Besuch auf meiner Homepage. Da sie noch nicht ganz fertig ist gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Ich wünsche bereits jetzt viel Vergnügen beim Lesen der einzelnen Themen.
Freundliche Grüsse
Vroni Eichholzer
(Erstellungs-Hilfen unter:
Hilfe, Forum oder direkt an support@jimdo.com.)
Was ist energetische Ernährung nach Chinesischer Medizin (TCM)
Die Therapiemethoden
Die bedeutendste
Therapieform ist im Westen wie im Osten die Pharmakologie. In der Chinesischen Arzneimittellehre vereinigen sich über 2800 Substanzen. Viele der Heilsubstanzen finden sich mit tendenziell ähnlicher Verwendung auch im Westen. Als Beispiele etwa die
Rhabarberwurzel, Engelwurz, Zimt, Wegerich etc. Manches aber ist in China allein heimisch. Ob es sinnvoll und in grossem Rahmen machbar ist, sie aus ihrem kulturellen Kontext heraus im Westen
verfügbar zu machen, bleibt der Zukunft überlassen. Die wohl bekannteste Therapieform ist die Akupunktur. Es werden dabei Nadeln in die Punkte der Leitbahnen eingeführt um eine Regulation des Qi-Flusses zu bewirken. Nicht zu
trennen von der Akupunktur sind die Moxibustion, eine Erwärmung der Punkte durch Verbrennen von Artemisia (Beifuss), und die Massage der Leitbahnen und Punkte bei uns
genannt Tuina (An mo). Als Ergänzung der Akupunktur gilt das Schröpfen, das in der westlichen Naturheilkunde seine direkte Entsprechung hat.
Während im Westen die körperliche Ertüchtigung als präventive Massnahme
kaum 200 Jahre Tradition hat, sind Übungen zu diesem Zwecke ein integraler Bestandteil der Chinesischen Medizin oder der chinesischen Kultur seit mehreren tausend Jahren. Heute erobern sie in der
Form von Qi Gong und Tai ji quan langsam auch die übrigen Kulturkreise. Auch hier fällt es schwer, eine kurze Definition zu geben, da
Atemübungen, Gymnastik, Meditationstechniken etc. unter einem Begriff subsumiert werden.
Ein weiterer Themenkreis, der im Westen kaum bekannt war, ist das hochdifferenzierte System der chinesischen
Diätetik (energetische Ernährung). Sie ist die optimale Ergänzung zu den bereits bekannten Therapieformen und wird als Gegensatz zum Fast Food zum wichtigste Element in der
Gesundheitsvorsorge.
Im alten China ist ein chinesischer Arzt angesehen und bezahlt worden wenn er mittels Diätetik vorbeugend und jede Person individuell beraten konnte und das Volk nicht erkrankt ist. So kommt der Diätetik eine enorme Bedeutung in der Chinesischen Medizin zu und vielleicht stammt das westliche Sprichwort „VORBEUGEN IST BESSER ALS HEILEN“ ursprünglich ja aus China.
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